Coworker Setup und erster Start
1. Was die Installation dir tatsächlich gibt​
Die README bietet herunterladbare Builds fĂĽr:
- macOS,
- Windows,
- Linux.
Das bedeutet: Der einfachste Weg fĂĽr den ersten Start ist die produktartige Installation und nicht das Setup aus dem Quellcode.
2. Was der erste Start belegen sollte​
Ein erfolgreicher erster Start sollte zeigen:
- dass die Desktop-App funktioniert,
- dass ein Provider- oder lokaler Modell-Pfad verbunden ist,
- dass eine risikoarme lokale Aufgabe abgeschlossen wird,
- dass der Freigabe- und Log-Ablauf verständlich wirkt.
3. Die Provider-Wahl ist die eigentliche Entscheidung beim ersten Start​
Coworker unterstĂĽtzt viele gehostete Provider sowie Pfade fĂĽr lokale Modelle wie:
- Ollama,
- LM Studio.
Damit wird die Provider-Auswahl zu einer der wichtigsten Onboarding-Entscheidungen.
4. Gute Evaluierungssequenz​
- die Desktop-App installieren,
- ein Modell-Backend verbinden,
- eine Datei- oder Dokumentaufgabe testen,
- einen Browser-Workflow erst testen, nachdem grundlegendes Vertrauen aufgebaut ist.
5. Warum mit risikoarmen Aufgaben starten​
Da Coworker auf lokale Dateien und Browser-Aufgaben einwirken kann, ist es am besten, mit EntwĂĽrfen, Zusammenfassungen oder harmlosen Umstrukturierungen zu beginnen, bevor man zu sensiblen Workflows ĂĽbergeht.