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Goose erweitern und beitragen

1. Beginne mit der engsten Schicht​

Goose ist breit genug, dass du zuerst eine Oberfläche wählen solltest:

ZielErste Anlaufstelle
Kern-Laufzeitverhaltencrates/
Desktop-Erlebnisui/
Doku oder Onboardingdocumentation/
Wiederverwendbare Workflowsworkflow_recipes/
Packaging- oder Distro-ArbeitDoku zu Custom-Distro und Build

2. Warum das Repo so organisiert ist​

Das Layout ermutigt Beitragende, Belange getrennt zu halten:

  • Rust-Laufzeitänderungen bleiben in Rust-Crates,
  • UI-Arbeit bleibt im UI-Code,
  • Packaging- und Distro-Belange bleiben in eigenen Doku und Skripten.

Das verringert die Chance, dass aus einem Feature-Wunsch ein verworrener, ĂĽbergreifender Patch wird.

3. Gute erste Beiträge​

Die einfachsten produktiven ersten Beiträge sind meist:

  1. Verbesserungen an der Provider-Doku,
  2. Onboarding-Fixes fĂĽr CLI oder Desktop,
  3. Recipe-Beispiele,
  4. gezielte Laufzeit-Bugfixes,
  5. Feinschliff bei der MCP-Integration.

4. Größere Beitragsbereiche​

Goose stellt auch größere strategische Oberflächen bereit:

  • Custom Distributions,
  • API-Embedding,
  • Workflow-Recipes,
  • Wachstum des Provider-Ă–kosystems.

Das sind gute Pfade für Teams, die Goose als Plattform und nicht nur als persönlichen Assistenten einsetzen möchten.

5. Bevor du einen PR öffnest​

Lies CONTRIBUTING.md, verstehe zuerst den relevanten Crate- oder UI-Bereich und halte deinen ersten Patch eng genug, dass eine Maintainerin oder ein Maintainer ihn prĂĽfen kann, ohne das gesamte Repo im Kopf haben zu mĂĽssen.