OpenWork Entwickler-Guide
OpenWork ist eine local-first Desktop-App und Orchestrierungsschicht, um mit OpenCode-gestützten KI-Agenten an deinen eigenen Dateien zu arbeiten. Dieser Guide erklärt, wie OpenWork aufgebaut ist, wie Host- und Client-Modus funktionieren, wie Berechtigungen sichtbar gemacht werden und wo du es erweitern kannst.
Dieser Guide basiert auf der offiziellen OpenWork-Dokumentation und dem offiziellen Repository different-ai/openwork, geprüft am 26. Juni 2026.
In diesem Abschnitt
- Setup und erster Start
- Architektur und Runtime
- Konfiguration und Sicherheit
- Erweitern und Beitragen
- Einfacher Nutzer-Guide
1. Was OpenWork ist
Die kürzeste treffende Beschreibung lautet:
OpenWork ist eine local-first Desktop-KI-Workbench, die OpenCode-gestützte Workflows in eine besser teilbare, berechtigungsbewusste und produktähnlichere Erfahrung verpackt.
Die README betont ausdrücklich:
- local-first, aber cloud-ready,
- kombinierbare Runtime-Modi,
- OpenCode-Kompatibilität,
- Berechtigungsanfragen,
- Templates,
- Skill- und Plugin-Verwaltung,
- und Anbindung an Remote-Worker.
2. Das mentale Modell
Stell dir OpenWork als sechs zusammenwirkende Schichten vor:
| Schicht | Was sie macht |
|---|---|
| Desktop-App | Lokale, nach außen sichtbare Hauptoberfläche |
| Host-Modus | Betreibt einen lokalen Orchestrierungs-Stack |
| Client-Modus | Verbindet sich mit einem bestehenden Server |
| OpenCode-Runtime | Führt die zugrunde liegenden Agenten-Workflows aus |
| Berechtigungs- und Session-UI | Macht Anfragen, Todos und Timelines sichtbar |
| Skills und Plugins | Erweitern Fähigkeiten auf teilbare Weise |
3. Warum Entwickler sich dafür entscheiden würden
- Es ist ausdrücklich als stärker produktisierte Schicht über OpenCode konzipiert.
- Es unterstützt lokalen und Remote-Betrieb.
- Es macht Berechtigungen und Ausführungspläne sichtbar in der UI.
- Es möchte Workflows teilbar und wiederholbar über Teams hinweg machen.
4. Was es besonders macht
OpenWork versucht nicht, OpenCode zu ersetzen. Es versucht, OpenCode-basierte Workflows zu machen:
- zugänglicher,
- besser nachvollziehbar (auditierbar),
- berechtigungsbewusster,
- und einfacher teilbar.
5. Empfohlene Lesereihenfolge
- dieser Überblick,
- Setup und Quickstart,
- Architektur und Runtime,
- Konfiguration und Sicherheit,
- Wege zum Erweitern und Beitragen.