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OpenWork Architektur und Runtime

1. Die Gestalt des Workspace​

Die README offenbart diese zentralen Runtime-Oberflächen:

BereichWarum es wichtig ist
Desktop-AppLokale UI-HĂĽlle
Host-ModusLokaler Orchestrierungs-Stack
Client-ModusVerbindung zu einem bestehenden Server
OpenCode-RuntimeTreibt Sessions und Tasks an
Skill- und Plugin-VerwaltungErweitert Workflows
Berechtigungs- und Timeline-UIMacht Entscheidungen und Fortschritt sichtbar

Das ist eine reichhaltigere Struktur als ein einfaches Chat-Fenster.

2. Das mentale Modell der Runtime​

Zur Laufzeit macht OpenWork im Allgemeinen Folgendes:

  1. die Nutzerin wählt einen Workspace oder Server,
  2. die Host- oder Client-Verbindung wird hergestellt,
  3. OpenCode fĂĽhrt den zugrunde liegenden Workflow aus,
  4. Sessions streamen Updates per SSE,
  5. Todos, Berechtigungen und Debug-Informationen erscheinen in der UI.

3. Warum der Host-Modus wichtig ist​

Der Host-Modus ist eines der klarsten Beispiele für das Designziel von OpenWork. Das Produkt möchte lokale Orchestrierung einfach machen, ohne Nutzer zu zwingen, jedes CLI-Teil manuell zu verwalten.

4. Warum Berechtigungen ein erstklassiges Konzept sind​

Die README listet ausdrücklich Berechtigungsanfragen und Auswahlmöglichkeiten wie einmal erlauben, immer oder ablehnen auf. Das bedeutet, dass OpenWork verstanden werden sollte als:

eine OpenCode-Workbench plus eine menschliche Kontrollschicht

und nicht nur als ein hĂĽbscheres Frontend.

5. Was du im Code zuerst lesen solltest​

Beginne mit:

  1. den Setup- und Architektur-Notizen in der README,
  2. apps/app,
  3. apps/desktop,
  4. dem Orchestrator-bezogenen Code,
  5. den Oberflächen zur Plugin- und Skill-Verwaltung.